Tagebucheinträge

Im folgenden präsentieren wir Ausschnitte aus den Reisetagebüchern unserer Projektreisen und -besuche.

Windkraftanlage Enix (Almería)

Hallo, am 9. Mai 2017 bin ich um 7.00 Uhr aufgestanden. Dann habe ich mich fertig gemacht. Um 8.00 Uhr sind Maria und ich zur Schule gelaufen. Dort haben wir dann ein paar Kennenlernspiele mit Alena gespielt. Um 9.15 Uhr sind wir mit dem Bus nach Enix gefahren, dort wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Ich bin als erstes mit meiner Gruppe in das Dorf gelaufen, dort haben wir uns verschiedene Sehenswürdigkeiten angeschaut, z.B. waren wir in einer kleinen Kirche und an einer Wasserquelle. Nach ca. zwei Stunden bin ich mit meiner Gruppe zu der Windkraftanlage gelaufen. Dort angekommen haben wir als erstes Helm und Weste bekommen. Dann hat der Mitarbeiter der Anlage uns etwas über die Windkraftanlage erklärt. Uns wurde ebenfalls gezeigt, wie ein Windkraftwerk funktioniert. Dann sind wir wieder zurück gefahren. Den restlichen Tag verbrachten wir alle zusammen im Einkaufszentrum und abends sind wir alle essen gegangen.

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Biogasanlage in Münster-Sentrup

Heute haben wir einen Besuch in der Biogasanlage Sentrup gemacht und haben erklärt bekommen, wie so eine Biogasanlage funktioniert und haben bemerkt, dass einige Teile der Produktion von Strom in der Biogasanlage sehr stinken, da in der Biogasanlage der Kot von Tieren und und Getreide so wie Mais vermischt und dann in einen großen Behälter gepumpt werden, um dort zu gären. Bei diesem Gärungsprozess werden dann Gase freigesetzt, welche dann zur Produktion von Strom verbrannt werden. Nach dem Besuch der Biogasanlage sind wir dann in die Stadt gefahren und haben etwas gegessen. Danach sind wir dann auf dem Aasee mit dem Tretboot gefahren, was echt Spaß gemacht hat. Danach ging ich mit meiner Mutter, meinem Bruder und meinem Austauschpartner in eine Bar, um dort Billiard zu spielen. Ein genialer Tag!

Biogas Sentrup

 

Plataforma Solar de Almería

Am Montag, den 30.5.2016 waren die Erasmus- Austauschschüler der Gesamtschule Münster Mitte und der I.E.S. el Argar (Almería) bei der Plataforma Solar in Almería. Dort haben sie viel über die erneuerbare Solarenergie gelernt, wie z.B. über die Solaröfen. Die Solaröfen der Plataforma Solar können teilweise bis zu 2500 Grad erreichen. Dabei wir die Sonnenenergie konzentriert.

Sie werden zu Forschungszwecken genutzt, wie z.B. um zu schauen, wie viel Grad Autoreifen aushalten oder bei wie viel Grad andere Materialien schmelzen. Bei der Plataforma Solar de Almería gibt es zwei Arten von Solaröfen, bei der einen werden die Lichtstrahlen von vorne zu den Spiegeln, die das Licht dann konzentrieren, geworfen und bei der anderen Art wird die Sonneneinstrahlung von unten zu den Spiegeln geschickt. Die Strahlen können durch Jalousien reguliert werden, somit kann die Temperatur voll und ganz kontrolliert werden.

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Visita Plataforma Solar 9

 

Führung durch Almerias Altstadt, Bürgerumfrage

Um 8:10 Uhr gingen die Spanier in ihren normalen Unterricht. Die Deutschen gingen in die Aula und haben darüber gesprochen, wie es ihnen in der Familie geht.

Um 9:10 Uhr gingen wir alle zusammen zum Platz ,,la Plaza Vieja“.

Da empfingen  uns  Jesús und drei Frauen, die uns dann später auch die Burg ,,Alcazaba“ gezeigt haben.

Als wir an der Burg angekommen waren, erklärte uns Jesús, wie die Soldaten früher die Feinde besiegten, die die Burg erobern wollten. Später wurde uns der Innenhoff und vieles mehr gezeigt.

Nachdem uns die Burg gezeigt worden war, gingen wir nach unten in die Altstadt. Da wurde uns ebenfalls erklärt, welche Strategien sie früher hatten, um die Feinde zu verscheuchen.

Als wir mit der Führung durch Almerias Altstadt fertig waren, haben wir eine Umfrage zum Thema ,,Erneuerbare Energie“ durchgeführt. Da fragten wir Bürger von Almeria, was sie darüber wissen und denken.

Gruppenfoto Puerta Purchena 2

Am Ende der Führung  wurde uns der Dom von Ameria von außen gezeigt. Der Dom ist der einzige in Europa, der früher  auch als Festung diente.

Um 13 Uhr gingen wir zur Consejería, der Bezirksregierung für Schulen. Da empfingen sie uns herzlich und erklärten uns, warum sie es unterstützen, dass wir so einen Austausch machen und vieles mehr.

 

Technische Universität Dortmund: school_lab

Heute waren wir in Dortmund und haben in Gruppen an Experimenten gearbeitet.

Es gab fünf verschiedene Experimente. Mission zum Mars war, bei dem man einen Roboter in einer nachgestellten Marshöhle herumfahren und diese dann als Grundriss zeichnen musste.

Bei Fotovoltaik haben wir über die Energie der Sonne gesprochen, und darüber, wie man am meisten Energie mit Sonnenkollektoren erhält.

Bei Haptischer Interaktion konnten wir mit einer Art technischem Stift in einem vVirtuellen Raum Dinge und Flüssigkeiten erfühlen.

Bei dem Experiment Werkstoffe haben wir mit Stickstoff gearbeitet.

Und bei Energie@Home haben wir geschaut wieviel Energie man verbraucht. Und am Abend um sechs haben wir uns nochmal alle getroffen und zu Abend gegessen, und ein bißchen gefeiert 🙂

school_lab Fahrrad

Wir sind morgens mit dem Bus nach Dortmund gefahren. Dann wurden wir in Gruppen eingeteilt und man hat drei verschiedene Experimente bearbeitet. Insgesamt gab es fünf verschiedene Experimente, aber man hat durch Zufall nur drei bearbeitet. Ein Experiment hat 60 Min. gedauert. Danach gab es 10 Min. Pause und nach dem 2. Experiment gab es eine Mittagspause, wo man in der Mensa essen konnte. Nach der Mittagspause hat jede Gruppe ihr letztes Experiment gemacht. Es gab z.B. das Experiment „Reise zum Mars“, da war ein Modell aufgebaut mit einem Roboter, den man steuern konnte. Dann gab es auch noch ein Experiment zu Fotovoltaik, da wurde erklärt, was das ist und wie man damit Strom erzeugen kann. Es gab auch noch ein Experiment, wo man am Computer mit so einem stiftartigen Gerät Sachen „ertasten“ musste.

 

Kajak-Tour im Naturschutzgebiet Cabo de Gata

Heute haben wir eine Kajakfahrt gemacht. Zuerst haben wir alle Schwimmwesten bekommen und mussten unseren Proviant in wasserfesten Tonnen verschließen. Dann wurden wir in wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe hat schon mal Paddel bekommen und uns wurde alles erklärt. Dann sind wir immer zu zweit in ein Kajak gestiegen. Wir sind ca. eine Stunde gepaddelt. Ich fand es sehr anstrengend, weil die anderen so schnell waren.
Aber als Jule und ich zu langsam waren, hat einer der Begleiter uns mit einem Karabiner an seinem Kajak fest gemacht und dann war es nicht mehr so anstrengend. Nach einer Stunde haben wir eine Pause am Ufer gemacht und unseren Proviant gegessen. Danach sind wir zurück gepaddelt, aber die Strömung wurde zu stark und wir sind ein kleines Stück wieder zurück gelaufen. Außer Finn, der ist in einen Seeigel getreten und musste dann ins Krankenhaus. Als wir wieder an der Schule waren, hat die Mutter meiner Austauschschülerin Loli uns abgeholt und wir sind wieder nach Hause gefahren. Als wir dann angekommen waren, haben Loli und ich erstmal zwei Stunden geschlafen. Am Nachmittag haben wir uns mit einigen anderen in der Stadt getroffen, damit Max ein paar Fotos machen konnte. Am Abend sind wir dann mit einer Gruppe zu Danni und Finn gegangen. (Finn ging es schon wieder ganz gut).
Da haben Danni und Carlos für uns Burger gemacht, es war sehr lecker!!!

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