Clisol

Auch wenn das Thema intensive Landwirtschaft unter Plastik nicht in direktem Bezug zu unserem Projektthema erneuerbare Energien stand, fanden wir es wichtig im Rahmen der Projektreisen die Firma Clisol in El Ejido zu besuchen. Dieses Unternehmen betreibt seine Gewächshäuser ganz im Gegensatz zum schlechten Ruf der Region („Mar de plástico“) unter der dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit.

Hier zwei kurze Berichte unserer Schüler/innen zu dem dortigen Besuch:

Was bedeutet die intensive Gewächshaus-Landwirtschaft für Almeria?

Das so genannte Plastikmeer ist sehr wichtig für die Leute in Almeria, da viele Familien so ihr Geld verdienen. In Almeria ist es auch im Winter noch sehr warm, daher wächst das Obst und Gemüse weiterhin gut. 80% aller Tomaten, die wir im Winter essen, kommen aus Almeria. Ohne die ganzen Gewächshäuser wären viele Leute arbeitslos in Almeria. Deswegen ist dieses Geschäft sehr wichtig für alle Leute, die in Almeria leben und arbeiten.

Mar de plástico

El miércoles tuvimos la oportunidad de conocer los invernaderos Clisol y esta fue nuestra experiencia:

En primer lugar, se presentaron y presentaron sus productos, como trabajan, su expansión y más tarde pasaron a explicarnos sus productos como los cultivaban, cuanto duraba su plantación y al final sus invernaderos.

El primer invernadero tenía media hectárea. Tenía tomates pequeños que estaban a punto de ser recogidos. Este invernadero tenía forma de enredadera.

El segundo invernadero que vimos también era de tomates pero de las plantas recién plantadas.

Allí nos explicaron cuáles eran los animales que afectaban a las plantas y cuales soltaban ellos aposta para que se comiesen a los animales que les hacían daño. Los animales carnívoros que se comían a las plantas eran entre ellos la mosca blanca y los chinches sin embargo las mariquitas pueden vivir en ellas `porque ellas comen chinches así no dañan a la planta. El último invernadero que visitamos fue el de los pimientos allí igual nos explicaron cómo se cultivaban y cuidaban, en el anterior tenían que ir enredado las plantas hacia arriba para que pudiesen tomar bien la luz de sol.

Por último, pasamos a una degustación de sus tomates y pepinos en ella también se podían comprar productos.

La experiencia fue muy positiva y nos dejó con muy buen sabor de boca.

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Plastikmeer

Als Erstes sind wir in das erste Gewächshaus gegangen. In dem Gewächshaus wurden Tomaten gepflanzt. Manche Tomaten waren rot und die anderen Tomaten waren grün. Die grünen Tomaten waren allerdings noch nicht reif genug, um sie zu essen.

Das ganze Gewächshaus war 0,5 Hektar groß und so gut wie alles bestand aus Plastik. Uns wurde sogar erzählt, dass die Leute, die dort arbeiten, die Dächer mit Kalk bestreichen, damit es in den Gewächshäusern nicht ganz so heiß wird, sondern angenehm, damit die Pflanzen problemlos wachsen können. Als wir in den Gewächshäusern waren, durften wir uns auch die ein oder andere Tomate nehmen und essen. Sie schmeckten sehr gut, aber bei den Tomaten konnte man keinen großen Unterschied zu denen, die wir in Deutschland essen, schmecken.

Es wurde uns erzählt, dass die Leute, die dort arbeiten, die alten Sträuche von der vorherigen Plantage aufbewahren und auf dem Boden im Gewächshaus liegen lassen. Das sollte CO2 spenden. In den Gewächshäusern gab es auch viele Insekten, die sie als ihre Nutztiere halten oder auch kaufen. Unter anderem hatten sie dort auch Hummeln, damit diese die Pflanzen bestäuben. Allerdings wurden die Königinnen alle kastriert, damit die Völker der Hummeln keinen Krieg führen und sie dann ihre Arbeit nicht mehr erledigen.

Das erste Gewächshaus war sehr klein. Also für jemanden wie mich, der etwas über 1,80 Meter groß ist, ist das schwierig gewesen 😉.

Normaler weise müssen die Menschen, die in eines der Gewächshäuser gehen, einen besonderen Plastikanzug anziehen, da der Mensch auf der Haut viele Bakterien besitzt, die für die Pflanzen nicht immer so gut sind.

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